Kühlwarentransport

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Beim Straßengütertransport temperaturempfindlicher Frachtgutladungen – wie zum Beispiel von Lebensmittel- und Arzneimittelprodukten – müssen Fahrzeugfahrer und auch die übrigen am Transport Beteiligten mit erhöhter Umsicht vorgehen. Wird nämlich eine unterbrechungsfreie Aufrechterhaltung der Kühlkette versäumt, kann dies ein Verderben der Waren bewirken, was auch ernsthafte finanzielle Schäden bedeuten kann. Die zwei am häufigsten auftretenden Probleme sind einerseits ein Defekt der Kühlanlage des Lastkraftwagens beziehungsweise andererseits ein unbegründetes Öffnen der Laderaumtür. In Auswirkung hiervon kann sich die Temperatur im Laderaum je nach Witterung rapide ändern und die beförderten Waren können verderben. Ein derartiges Schadensereignis kann dem Transportunternehmen Verluste in Millionenhöhe verursachen.

Frachtführer können die Aufrechterhaltung des für den Transport von Kühl- und Gefrierwaren erforderlichen Klimas mit Hilfe telematischer Lösungen überprüfen, wie zum Beispiel durch im Laderaum installierte Systeme zur Temperaturüberwachung beziehungsweise durch Monitoringsysteme für das Öffnen der Laderaumtür. Diese überwachen fortlaufend den Temperaturverlauf im Laderaum beziehungsweise in den zu überwachenden Laderaumteilen sowie den Status der Frachtramtüren und registrieren die Messwerte alle 15 Sekunden. Bei einer Änderung der Laderaumtemperatur beziehungsweise bei Öffnen der Laderaumtür wird für den Fahrzeugfahrer bzw. den Dispatcher ein sofortiger Alarm ausgelöst, wodurch sich Frachtschäden vermeiden lassen.

Bei einzelnen Warenarten kann die optimale Temperatur unterschiedlich sein, deshalb ermöglicht es das Tool, je Frachtabteil auch unterschiedliche Kühlwerte zu überwachen.

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